Aktuelles

Hier informieren wir über Neuigkeiten, Stellungnahmen und aktuelle Veröffentlichungen der Plattform Lernende Systeme.

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| 3 Fragen an

Mädchen für KI begeistern: Ausprobieren fördert Zutrauen in eigene Fähigkeiten

Künstliche Intelligenz (KI) erleichtert schon heute unser Leben und die Arbeit – als Fahrassistenzsystem im Auto, als Steuerungselement in der Produktion oder als Empfehlungssystem beim Online-Shopping. Für die Zukunft gelten selbstlernende Algorithmen als Schlüsseltechnologie, für deren Entwicklung und Anwendung Fachkräfte dringend gesucht werden. Viele Hochschulen haben bereits entsprechende Studiengänge aufgelegt. Warum sich insbesondere Mädchen und Frauen mit Künstlicher Intelligenz beschäftigen sollten und welche Vorbilder es gibt, erläutert Ute Schmid anlässlich des bundesweiten Girls’ Day. Sie ist Professorin für Kognitive Systeme an der Universität Bamberg und Mitglied der Plattform Lernende Systeme.

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| Pressemitteilung

KI für die Gesundheit: Neue Innovationsprozesse und Finanzierungswege

Künstliche Intelligenz (KI) kann die Medizin und Pflege verbessern. Wirtschaftlich tragfähige Geschäftsmodelle helfen, KI-Innovationen in die Breite des Gesundheitswesens zu bringen. Die häufig mittelständischen Medizintechnikunternehmen stellt die Finanzierung und Zulassung von KI-Anwendungen jedoch vor große Herausforderungen. Ein aktuelles Whitepaper der Plattform Lernende Systeme diskutiert neue Geschäftsmodelle und Innovationsprozesse, die die Besonderheiten von KI berücksichtigen. Damit Patientinnen und Patienten von den Chancen der Schlüsseltechnologie profitieren können, seien neue Instrumente der Kostenübernahme und Beratungsstellen für kleine und mittlere Unternehmen notwendig.

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| 3 Fragen an

Einfach erklärt: Was ist und kann Künstliche Intelligenz?

Künstliche Intelligenz (KI) gilt als digitale Schlüsseltechnologie der Zukunft. KI-basierte Computersysteme können den Verkehr steuern, Produktionsprozesse optimieren und Ärztinnen und Ärzte in der Diagnose unterstützen. Über Smartphones nutzen wir KI-Systeme längst im Alltag. Doch was genau ist KI und wie funktioniert sie? Was unterscheidet schwache KI von starker KI? Und welche Herausforderungen sind mit dem Einsatz von selbstlernenden Computerprogrammen verbunden? Diese Fragen beantwortet Volker Tresp im Interview. Er ist Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Forschungsschwerpunkt Maschinelles Lernen in Informationsnetzwerken und Mitglied der Plattform Lernende Systeme.

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| Meldung

Plattform Lernende Systeme lädt zum Runden Tisch: Was bringt KI für Gesundheitskräfte?

Wie wirkt sich Künstliche Intelligenz (KI) auf das Gesundheitswesen aus? Welche Erfahrungen haben Fachkräfte bereits im Umgang mit KI-basierten Assistenzsystemen, welche Erwartungen und Befürchtungen? Zu diesen Fragen diskutierte die Plattform Lernende Systeme in einem virtuellen und interaktiven Workshop mit Gesundheitsfachkräften – mit dem Ziel, einen offenen Austausch zum Einsatz von KI in Medizin und Pflege zu fördern. Aus den Ergebnissen der Diskussion leitet die Plattform konkrete Gestaltungsoptionen für Akteure im Gesundheitswesen ab.

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| Pressemitteilung

Künstliche Intelligenz: Wie sich ihr missbräuchlicher Einsatz verhindern lässt

Selbstlernende Systeme können auch entgegen ihrem eigentlichen Zweck eingesetzt werden und der Gesellschaft und Wirtschaft schaden. Wie sich KI-Systeme schützen lassen, zeigt ein aktuelles Whitepaper der Plattform Lernende Systeme. Die Expertinnen und Experten veranschaulichen anhand realistischer Anwendungsszenarien mögliche Herausforderungen und benennen konkrete Vorkehrungen, um einen Missbrauch zu verhindern. Ihr Fazit: Von der Entwicklung bis zur Entsorgung eines KI-Systems können und müssen mögliche Einfallstore für eine schadhafte Anwendung geschlossen werden. Dazu zählen neben technischen und organisatorischen Vorkehrungen auch ein verantwortungsvoller Umgang mit KI in der Gesellschaft.

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| 3 Fragen an

Vom hilfreichen Werkzeug zum kriminell genutzten Tool: KI vor Missbrauch schützen

Künstliche Intelligenz ist ein hilfreiches Werkzeug, das dem Menschen auf vielfältige Weise die Arbeit und den Alltag erleichtern kann. Zugleich lassen sich KI-Systeme, die häufig stark vernetzt und teilweise in andere Systeme eingebettet sind, auch für illegale Zwecke nutzen. Sie vor Missbrauch zu schützen ist eine wichtige Aufgabe. Am Beispiel der digitalen Bildbearbeitung skizziert Detlef Houdeau (Infineon AG und Mitglied der Arbeitsgruppe IT-Sicherheit, Privacy, Recht und Ethik) wie KI-Algorithmen professionelle und Hobby-Fotografen zu besseren Bildern verhelfen – aber auch in krimineller Absicht zur Fälschung von Reisedokumenten genutzt werden können.

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| Meldung

Interdisziplinärer Workshop der AG-Leitungen: Austausch zu Schwerpunktthemen 2022

Bei ihrem jährlichen Treffen diskutierten die Leiterinnen und Leiter der Arbeitsgruppen der Plattform Lernende Systeme zusammen mit Mitgliedern des Koordinationskreises die Arbeitsschwerpunkte für das Jahr 2022. Neben der Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche digitale Transformation und dem damit verbundenen Transfer von Künstlicher Intelligenz (KI) stehen die Bedeutung von regulatorischen Leitplanken sowie der Beitrag von KI zu einer nachhaltigen Entwicklung auf der Agenda. Ergänzend zur Fachwelt adressiert die Plattform mit entsprechenden Formaten zunehmend auch eine breite Öffentlichkeit

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| Meldung

Vom Werkzeug zum Partner: Wie gelingt die Zusammenarbeit mit Robotern und virtuellen Coachs?

Ob als Assistenz-Software im Büro, als Navigationshilfe beim Autofahren oder Tool zum Erstellen von Fotobüchern – Künstliche Intelligenz (KI) begegnet uns heute sowohl im Beruf als auch in der Freizeit. In naher Zukunft könnten wir mit virtuellen Coachs für Bewerbungsgespräche trainieren oder uns von kommunikativen Robotern im Haushalt unterstützen lassen. Aus Werkzeugen werden Kollegen, Butler und Trainer. Wie das die Arbeitsteilung zwischen Mensch und Maschine verändert und wie die Zusammenarbeit gelingt, diskutierte Elisabeth André, Informatikprofessorin der Universität Augsburg, mit mehr als 300 Zuschauerinnen und Zuschauern beim Webtalk von acatech in Kooperation mit vhs.wissen live.

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