Förderung von KI

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Bekanntmachungen von Förderprogrammen und Förderrichtlinien sowie Wettbewerbe zum Thema Künstliche Intelligenz.

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Förderbekanntmachungen und Wettbewerbe

Alexander von Humboldt-Professuren für Künstliche Intelligenz

Die Alexander von Humboldt-Professur holt internationale Spitzenforscherinnen und -forscher aus dem Ausland an deutsche Universitäten und bietet ihnen hier langfristige Perspektiven. Sie ist mit bis zu fünf Millionen Euro der höchstdotierte Forschungspreis Deutschlands und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert. Bis zu 30 zusätzliche Humboldt-Professuren sollen bis zum Jahr 2024 auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz besetzt werden. Für die neuen Alexander von Humboldt-Professuren für Künstliche Intelligenz können nicht nur Forscherinnen und Forscher aus technischen Fachgebieten nominiert werden, sondern auch solche, die sich mit den sozio-ökonomischen, ethischen oder rechtlichen Aspekten der Künstlichen Intelligenz befassen. Die Nominierung erfolgt durch Hochschulen in Deutschland; außeruniversitäre Forschungseinrichtungen können Nominierungen gemeinsam mit einer Hochschule einreichen.

Antragsfrist: Laufend bis 2024

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Internationale Forschungsaufenthalte für Informatikerinnen und Informatiker (IFI)

Mit seinem Nachwuchsprogramm für Künstliche Intelligenz und Informatik fördert der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) Forschungsaufenthalte von Postdoktoranden, Doktoranden, Masterstudentinnen und -studenten. Postdoktoranden haben die Möglichkeit, an einem von sieben exzellenten Partnerinstituten weltweit Projekte mit einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren zu realisieren. Die Stipendienlaufzeit kann flexibel gewählt werden. Studierende und Doktoranden können im Rahmen der Masterarbeit oder Promotion für einen Zeitraum von ein bis sechs Monaten Forschungsarbeiten an jedem Institut ihrer Wahl im Ausland durchführen. Finanziert wird das Programm aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Antragsfrist: Laufend

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Logo BMAS

Zukunftsfähige Unternehmen und Verwaltungen im digitalen Wandel

Als Maßnahme zur innovativen Gestaltung der Arbeitswelt der Zukunft fördert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) sogenannte betriebliche Lern- und Experimentierräume. Sie sind ein zentrales Instrument, das Unternehmen und ihre Beschäftigten dabei unterstützt, die Herausforderungen der digitalen Transformation gemeinsam zu bewältigen.

Antragsfrist: 31. Dezember 2021 bzw. 31. Dezember 2023

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KMU-innovativ: Mensch-Technik-Interaktion

Die Fördermaßnahme zielt darauf, das Innovationspotenzial von KMU im Bereich Spitzenforschung zu stärken sowie die Forschungsförderung für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten. Dazu wurden das Antrags- und Bewilligungsverfahren vereinfacht und beschleunigt, die Beratungsleistungen für KMU ausgebaut und die Fördermaßnahme themenoffen gestaltet. Wichtige Förderkriterien sind Innovationshöhe, wissenschaftlich-technische Qualität und Risiko, Umsetzbarkeit des Verwertungsplans sowie die Bedeutung des Beitrags zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.

Antragsfrist: Jeweils zum 15. April und 15. Oktober

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Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien - Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den Bereichen automatisiertes Fahren und innovative Fahrzeuge - sowohl für technologische Lösungsansätze für das Fahrzeug selbst als auch solche für das Fahrzeug als Bestandteil vernetzter Systeme. Ziel ist es, Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit der deutschen Industrie unter besonderer Berücksichtigung von KMU zu stärken und neue Technologien bis hin zum Nachweis der Einsatzfähigkeit (prototypische Erprobung) zu entwickeln.

Antragsfrist: Jeweils zum 31. März und 30. September

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UK-Germany: Digital Catapult Global Challenge

Der deutsch-britische Innovationswettbewerb richtet sich an innovative Start-ups. Gesucht werden digitale Technologien aus den Bereichen KI und Distributed-Ledger-Technologien, die neue und nachhaltige Geschäftsmodelle in der industriellen Fertigung vorantreiben. Initiator des Wettbewerbs ist das britische Innovationszentrum Digital Catapult in Zusammenarbeit mit der britischen Regierung. Die Gewinner aus Deutschland und Großbritannien erhalten die Chance, in Kooperation mit Siemens und CHEP Europe ihre Ideen weiterzuentwickeln und umzusetzen.

Antragsfrist: 16. Februar 2020

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Richtlinie zur Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet „Roboter für Assistenzfunktionen: Interaktion in der Praxis“

Das BMBF fördert mit der Bekanntmachungsreihe „Roboter für Assistenzfunktionen“ die sukzessive Entwicklung von interaktionsfähigen Assistenzrobotern. Interaktionsfähigkeit ist die Grundvoraussetzung für einen breiten Einsatz von Robotersystemen im Alltag. Dies bedeutet, dass zu den klassischen Eigenschaften von Robotern wie Präzision, Schnelligkeit und Kraft im Sinne einer gelingenden Interaktion künftig wesentliche Erfolgsfaktoren wie Intelligenz, Anpassungsfähigkeit und Feinfühligkeit hinzukommen. Gefördert wird die Planung, der Aufbau und Betrieb von Kompetenzzentren für interaktive Assistenzrobotik, die existierende Assistenzroboter in praxisnahen nichtindustriellen Anwendungsszenarien erproben und dabei aktuell implementierte Interaktionsstrategien auf ihre Wirkmechanismen untersuchen, aufgreifen, intelligent kombinieren und weiterentwickeln.

Antragsfrist: 31. März 2020

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KI-Starter

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat sich zum Ziel gesetzt, einer der führenden Standorte für KI in Europa zu sein. Mit Blick auf den steigenden Bedarf an gut ausgebildeten KI-Fachkräften fördert sie mit dem Programm KI-Starter den Einstieg in eine akademische Karriere. Zuwendungsfähig sind in erster Linie Personalausgaben für den/die Nachwuchswissenschaftler/-wissenschaftlerin. Die Universität stellt die Grundausstattung zur Verfügung. Antragsberechtigt sind alle Universitäten in staatlicher Trägerschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

Antragsfrist: 1. April 2020

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Standortübergreifendes Graduiertenkolleg KI

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat sich zum Ziel gesetzt, einer der führenden Standorte für KI in Europa zu sein. Mit Blick auf den steigenden Bedarf an gut ausgebildeten KI-Fachkräften fördert sie mit dem Programm ein standortübergreifendes Graduiertenkolleg. Thematischer Fokus aller geförderten Projekte ist Trustworthy AI of seamless problem solving. Bereits in der Bewerbungsphase schließen sich zwei Principal Investigators (PI) von verschiedenen Hochschulen zu einem PI-Tandem zusammen und reichen ihre gemeinsamen Promotionsvorschläge ein. Zuwendungsfähig sind in erster Linie Personalausgaben für die Doktorandinnen und Doktoranden.

Antragsfrist: 6. April 2020

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KMU-innovativ: Elektronik und autonomes Fahren

Gefördert werden Einzelvorhaben eines KMU sowie Verbundvorhaben zwischen einem oder mehreren KMU, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und anderen Unternehmen. Ziel ist es, die Position von KMU in Deutschland in der Schlüsseltechnologie Mikroelektronik zu stärken und über KMU-getriebene Innovationen die Rolle Deutschlands im Wachstumsmarkt Mobilität auszubauen. 

Antragsfrist: 30. Juni 2021

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Förderrichtlinie von Forschungsvorhaben zur Bioökonomie im Rahmen der Nationalen Bioökonomiestrategie

Gefördert werden explorative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit dem Ziel, Cutting Edge-Technologien für die industrielle Bioökonomie zu entwickeln. Im Vordergrund steht dabei die Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren durch die Integration von biologischen und technischen Komponenten. Zukunftstechnologien im Sinne der Förderrichtlinie sind breit einsetzbare Plattformtechnologien für die industrielle Bioökonomie. Sie müssen das Potenzial haben, bestehende biotechnologische Produktionsprozesse und Dienstleistungen zu optimieren oder neuartige Bioprozesse und Verfahrenskonzepte zu etablieren. Besondere Bedeutung wird dabei der Konvergenz verschiedener Wissenschafts- und Technologiebereiche, wie z. B. der Biotechnologie, der Nanotechnologie, der Künstlichen Intelligenz, der Robotik, der Informatik oder den Ingenieurswissenschaften, zugerechnet. Der Anwendungsbereich ist auf die industrielle Bioökonomie beschränkt. Weitere bioökonomische Forschungsbereiche, wie z. B. die Agrarwirtschaft oder die Pflanzenzüchtung, werden nicht adressiert.

Antragsfrist: 03. August 2020

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