AG 7: Lebensfeindliche Umgebungen

Die Arbeitsgruppe widmet sich den Anforderungen und Technologien für den Einsatz Lernender Systeme in schwer zugänglichen und gefährlichen Umgebungen. Sie thematisiert auch Fragen der Transparenz solcher Systeme und der Entscheidungsgewalt des Menschen.

Jürgen Beyerer

Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB

Frank Kirchner

Universität Bremen, DFKI GmbH

Leitfragen der Arbeitsgruppe

  • Welchen Nutzen haben Lernende Systeme in lebensfeindlichen Umgebungen für Individuum und Gesellschaft?
  • Wie funktionieren dort Adaption sowie die Kompensation von Funktions- und Teilsystemausfällen?
  • Wie gelingt autonomes Lernen bei langzeitig abgesetzten (autonomen) Systemen?
  • Wie können die Systeme anhand spärlicher Daten in einmaligen Situationen lernen (Stichwort: inkrementelles Lernen)?
  • Wie wird Gelerntes und verallgemeinerndes Lernen (induktives Lernen) transferiert?
  • Welche Herausforderungen ergeben sich, wenn die Systeme gegen den Menschen eingesetzt werden (Stichwort Dual-Use)?