Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Interaktion zwischen dem Staat und seinen Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen zunehmend. Mit dem Ziel, eine leistungsfähige, vernetzte Verwaltung zu gestalten, die sich an den Bedürfnissen von Menschen und Unternehmen orientiert, setzen Behörden vermehrt auf automatisierte Verfahren, intelligente Datenanalyse und personalisierte Services. Staatliche Dienstleistungen sollen aber nicht nur schneller und einfacher digital verfügbar sein, sondern auch vertrauenswürdig und effizient. Doch welche rechtlichen, normativen und zielgruppenspezifischen Voraussetzungen braucht es für eine KI-basierte Interaktion in der Verwaltung? Besonders im Bereich automatisierter Verwaltungsakte, digitaler Genehmigungsverfahren oder auch KI-gestützter Informationsverarbeitung ergeben sich tiefgreifende rechtliche, ethische und gesellschaftliche Fragen. Anhand von Beispielen zeigt die Plattform Lernende Systeme in einem neuen Whitepaper wie sich staatliches Handeln mittels KI-Technologien effizienter, zugänglicher und nutzerfreundlicher gestalten lässt und zeigt Handlungsoptionen für den erfolgreichen Einsatz.