Perspektiven auf KI

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Große neuronale Netzewerke

Ist Künstliche Intelligenz auf dem Weg, ein eigenes Bewusstsein zu entwickeln? Die Diskussion darüber ist in vollem Gange – nicht zuletzt seit Google-Forscher Blake Lemoine dem Sprachmodell für Dialoge LaMDA attestierte, dass es kommuniziere wie „ein sieben oder acht Jahre altes Kind, das zufällig Ahnung von Physik hat“. Wie ist diese Einschätzung zu bewerten? Was unterscheidet große neuronale Netzwerke von anderen KI-Systemen und was können sie leisten? Und warum neigen Menschen dazu, Technik zu vermenschlichen? Antworten auf diese Fragen liefern die Informatikerin und Psychologin Ute Schmid sowie der Leiter des Fraunhofer Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS, Stefan Wrobel.

  • Ute Schmid, Universität Bamberg

  • Stefan Wrobel, Fraunhofer IAIS